Adolf Hitler



Bitte beachten: DIE UNIVERSALITÄT DER MENSCHENRECHTE , Bundeszentrale für politische Bildung.


Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte. Band 256, 19. Dezember 1966 (Seite 308) Artikel 19 der Menschenrechte: Jedermann hat das Recht auf Freiheit der Meinung und der Meinungsäußerung; dieses Recht umfaßt die unbehinderte Meinungsfreiheit und die Freiheit, ohne Rücksicht auf Staatsgrenzen Informationen und Gedankengut durch Mittel jeder Art sich zu beschaffen, zu empfangen und weiterzugeben.
Zuwiderhandlung ist ein “Verbrechen gegen die Menschlichkeit”.
Entschuldigungen man habe ja nur Verordnungen und Befehle ausgeführt, gelten seit den Nürnberger IMT-Verfahren 1945/46 nicht mehr.
Erster Band:
Eine Abrechnung
1. Kapitel: Im Elternhaus
2. Kapitel: Wiener Lehr- und Leidensjahre
3. Kapitel: Allgemeine politischeBetrachtungen aus meiner Wiener Zeit
4. Kapitel: München
5. Kapitel: Der Weltkrieg
6. Kapitel: Kriegspropaganda
7. Kapitel: Die Revolution
8. Kapitel: Beginn meiner politischenTätigkeit
9. Kapitel: „Die Deutsche Arbeiterpartei“
10. Kapitel: Ursachen des Zusammenbruchs
11. Kapitel: Volk und Rasse
12. Kapitel: Die erste Entwicklungszeit der NationalsozialistischenDeutschen Arbeiterpartei
Zweiter Band:
Die nationalsozialistischeBewegung
1. Kapitel: Weltanschauung und Partei
2. Kapitel: Der Staat
3. Kapitel: Staatsangehöriger und Staatsbürger
4. Kapitel: Persönlichkeit und völkischer Staatsgedanke
5. Kapitel: Weltanschauung und Organisation
6. Kapitel: Der Kampf der ersten Zeit – Die Bedeutung der Rede
7. Kapitel: Das Ringen mit der roten Front
8. Kapitel: Der Starke ist am mächtigstenallein
9. Kapitel: Grundgedanken über Sinn und Organisation der SA
10. Kapitel: Der Föderalismus als Maske
11. Kapitel: Propaganda und Organisation
12. Kapitel: Die Gewerkschaftsfrage
13. Kapitel: Deutsche Bündnispolitik nach dem Kriege
14. Kapitel: Ostorientierungoder Ostpolitik
15. Kapitel: Notwehr als Recht

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